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Bräuche, Brauchtum....



 
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Erdmute
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BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 10:30    Titel: Bräuche, Brauchtum.... Antworten mit Zitat

Bräuche, Brauchtum....

Ich möchte hier eine Sammlung aufmachen um die Bräuche und des Brauchtums. Diese sind sicherlich regional verschieden und daher fände ich es schön wenn wir sie hier für uns zusammentragen.
Diese können auch sicherlich uns in Carima Stadt so einige Grundlagen geben auf die wir unser RP aufbauen können. Wer mag oder von seiner Region „nette alte“ Bräuche kennt oder die meinigen einfach noch ergänzen möchte kann dies gerne hier tun. Es ist die Vielfalt die uns auch hier verbinden kann...doch bringt ein Brauch wenig wenn dem anderen schlicht weg die Hintergrundinformation dazu fehlt.
Carima Stadt im Brauchtum...
Bei manchen Bräuchen füge ich gern Abwandlungen mit bei die wir in Carima Stadt dann umsetzten und anwenden könnten.

Ich danke schon im voraus für eure Mithilfe
eure Erdmute
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Erdmute
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BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 10:33    Titel: Storch Adebar Antworten mit Zitat

Ich fange nun aus aktuellen Anlass mit dem Storch Adebar an...da er schon seit dem Frühjahr wieder auf Blues und meinem Dach nistet.


Storch Adebar


„Der Storch und seiner Rolle als Überbringer der Kinder wussten man vor Jahrhunderten zu zuallererst in den skandinavischen Ländern zu berichten, aus denen die "Mär" stammt. Ihr zufolge beißt der Storch die Frau, die guter Hoffnung ist, ins Bein, daraufhin muss sie das Bett hüten und der Storch bringt der Gebissenen ihr Baby. Vermutlich hat die Geschichte ihren Ursprung in dem beeindruckenden Miteinander der liebevollen, monogam lebenden Storcheneltern und ihrer Jungen. Dazu kam, dass Störche oft an Teichen und Brunnen, in Sümpfen und Mooren zu sehen waren, wo sich nach altem Glauben die Seelen ungeborener Kinder aufhalten. Aber auch schon die Menschen im griechischen und römischen Altertum beeindruckte das Leben der Störche: ihnen fiel auf, dass die Jungvögel die alten oder kranken Eltern umsorgen, füttern und schützen. Die Folge war u.a. das "Storchengesetz" im alten Rom - die "Lex Ciconaria" - das Kinder dazu verpflichtete, sich um die Eltern im hohen Alter zu kümmern. In ganz Westeuropa gilt der Storch auf dem Dach als Kinderbringer (und Frühlingsbote) bis heute als ausgesprochenes Glückszeichen"
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Erdmute
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BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 10:43    Titel: Bräuche zusammengetragen vom 30. April – 1. Mai Antworten mit Zitat

Bräuche zusammengetragen vom 30. April – 1. Mai

Wenn Hexen reiten

Die Walpurgisnacht im Harz – seit Goethes Faust kennt sie jeder. Allerlei sonderbare Kreaturen feiern diese Nacht am Brocken. Manche Hexe steht dann am Hexenfeuer; wenn man Glück hat, sieht man sie fliegen.

Ein großes Feuer

Das Maifeuer, es brennt lichterloh. Schon nachmittags steht das Holz zum Lagerfeuer hoch gestapelt da, mit viel Reisig dazwischen, damit die Flammen ordentlich lodern zur endgültigen Vertreibung der Wintergeister.

Liebesmaien

Einmal im Jahr fühlen sich die Jungmänner zu Baumfällern berufen. Dann hört man Sägegeräusche in den Wäldern. So stürzen große und auch kleinere Bäume, vorzugsweise Birken, zu Boden. Es ist die Nacht zum 1. Mai, in der die jungen Männer losziehen, um grüne Beute zu machen. Die schleppen sie dann ab und stellen sie ihrer Liebsten oder der, die noch begehrt wird und erst zur einvernehmlich Liebsten werden soll, vors Fenster. Dort kriegt die Angebetete einen Maibaum gestellt. Manche Mädchen sind stark umworben. Hier gilt: Der letzte gewinnt! Den Maibaum des Vorgängers räumt man einfach ab. Und stellt den eigenen auf. Ein geschlagener Baum als Liebesbeweis. Ein Brauch freilich, der auch seine Tücken hat. So groß die Freude bei den jungen Damen, die des morgens die nächtliche männliche Ernte erblicken, so dick die Tränen bei denen, die vergeblich Ausschau halten nach dem grünen Gunstbeweis.

Zünftig, zünftig

Der Dorf eigene große Festagsmaibaum. Er wird zentral auf dem Marktplatz aufgestellt. Dieser wird am 30. April meist mit reichlich Biergenuss von der männlichen Dorfgemeinschaft aufgestellt und des nachts vor Diebstahl bewacht.Ein Baum ist es allerdings nicht, sondern nur noch der Stamm, mit oben eine kleine Fichte aufgesteckt, bunte lange Bänder und Gildewappen rechts und links angebracht. Manche Maibäume sind bis zu 30 Meter hoch. Es gilt als Schande wenn es das Nachbardorf in der Nacht schafft den Maibaum zu klauen. Doch manch eine Truppe die dafür extra ausgesandt wurde ist dabei Baden gegangen im Dorfbrunnen. Wer am nächsten Tag noch (bzw. wieder) seine Maibaum stehen hatte feierte natürlich dies mit Tanz um diesen.

Vorsicht! Baumklau!

In der Nacht vom 30. April – 1 Mai hat jeder, der etwas auf sich und sein Dorf hält, den Maibaum vom Nachbardorf gefälligst zu stehlen , zu verstecken oder ins eigene Dorf zu bringen Dabei hat man auch nicht zimperlich vorzugehen, erst recht nicht gegen die Maibaumwachen. - In manchen Gegenden mussten die Beklauten dann Bierfässer als Lösegeld zur Auslösung ihres Maibaums abgeben. Der Spot zog sich weit über die Lande.

Kraxeln

Der Maibaum - ein langer, glatter Stamm. Viele Meter hoch. Das fordert junge Männer heraus. Und so erfand man in Niederbayern das Maibaumkraxeln. Die einzigen Hilfsmittel? Pech und Spucke. Das Pech schmiert man sich unter die Füße, dann wird in die Hände gespuckt. Und ab geht es nach oben! Wer am höchsten kommt, ist der Held. Natürlich wurden auch Wetten um diese mutigen Buschen abgeben.
*Abwandlung: Dies könnte als Erlös der Carima Kasse zu Gute kommen! Winken

Hier wird getanzt

Getanzt wird traionell auf Dorfplätzen, Festwiesen, ums Feuer in der nach vom 30.April auf den 1. Mai. Am 1. Mai wird um den Maibaum getanzt.

Maibraut

Das schönste Mädchen zur Maikönigin ernannt. Das ist seit dem Mittelalter so. Doch es geht noch weiter. Nach der Krönung wird die frisch Gekürte versteigert. Meistbietend. Das Geld kommt dem Mädchen zugute – für ihre Aussteuer.
*Abwandlung: Die ersteigerten Taler könnten als Erlös der Carima Kasse zu Gute kommen! Winken

Noch ein Wort zum Farrenstall

Einem Mädchen oder Weib dem man Untreue nachsagt und sei es nur das sie ihre Gunst an zu viele
männliche Wesen verteilt wurde in dieser Nacht statt der ersehnten Birken eine Sägemehlspur zum Dorf -Farrenstall gelegt. Dies bedeutet eine große Schande für das betroffene Weib da es nun offenbar was die männliche (und auch weibleiche) Dorfgesellschaft von ihr hielt.

Als Farrenstall (in anderen Gegenden auch „Faselstall“) bezeichnet man im Raum von Baden-Württemberg ein Gebäude, in dem die gemeindeeigene Vatertierhaltung betrieben wurde. Dort hin brachten die Bauern ihre weiblichen Tiere zum decken lassen. Die Bezeichnung Farrenstall leitete sich von dem schwäbischen Wort „Farren“ ab, womit ein geschlechtsreifes männliches Hausrind bezeichnet wird.

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Erdmute
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BeitragVerfasst am: 02.05.2014, 06:57    Titel: Re: Bräuche zusammengetragen vom 30. April – 1. Mai Antworten mit Zitat

Erdmute hat folgendes geschrieben:
Bräuche zusammengetragen vom 30. April – 1. Mai

Wenn Hexen reiten

Die Walpurgisnacht im Harz – seit Goethes Faust kennt sie jeder. Allerlei sonderbare Kreaturen feiern diese Nacht am Brocken. Manche Hexe steht dann am Hexenfeuer; wenn man Glück hat, sieht man sie fliegen.

Ein großes Feuer

Das Maifeuer, es brennt lichterloh. Schon nachmittags steht das Holz zum Lagerfeuer hoch gestapelt da, mit viel Reisig dazwischen, damit die Flammen ordentlich lodern zur endgültigen Vertreibung der Wintergeister.

Liebesmaien

Einmal im Jahr fühlen sich die Jungmänner zu Baumfällern berufen. Dann hört man Sägegeräusche in den Wäldern. So stürzen große und auch kleinere Bäume, vorzugsweise Birken, zu Boden. Es ist die Nacht zum 1. Mai, in der die jungen Männer los ziehen, um grüne Beute zu machen. Die schleppen sie dann ab und stellen sie ihrer Liebsten oder der, die noch begehrt wird und erst zur einvernehmlich Liebsten werden soll, vors Fenster. Dort kriegt die Angebetete einen Maibaum gestellt. Manche Mädchen sind stark umworben. Hier gilt: Der letzte gewinnt! Den Maibaum des Vorgängers räumt man einfach ab. Und stellt den eigenen auf. Ein geschlagener Baum als Liebesbeweis. Ein Brauch freilich, der auch seine Tücken hat. So groß die Freude bei den jungen Damen, die des morgens die nächtliche männliche Ernte erblicken, so dick die Tränen bei denen, die vergeblich Ausschau halten nach dem grünen Gunstbeweis.

Zünftig, zünftig

Der Dorf eigene große Festagsmaibaum. Er wird zentral auf dem Marktplatz aufgestellt. Dieser wird am 30. April meist mit reichlich Biergenuss von der männlichen Dorfgemeinschaft aufgestellt und des nachts vor Diebstahl bewacht. Ein Baum ist es allerdings nicht, sondern nur noch der Stamm, mit oben eine kleine Fichte aufgesteckt, bunte lange Bänder und Gildewappen rechts und links angebracht. Manche Maibäume sind bis zu 30 Meter hoch. Es gilt als Schande wenn es das Nachbardorf in der Nacht schafft den Maibaum zu klauen. Doch manch eine Truppe die dafür extra ausgesandt wurde ist dabei Baden gegangen im Dorfbrunnen. Wer am nächsten Tag noch (bzw. wieder) seine Maibaum stehen hatte feierte natürlich dies mit Tanz um diesen.

Vorsicht! Baumklau!

In der Nacht vom 30. April – 1 Mai hat jeder, der etwas auf sich und sein Dorf hält, den Maibaum vom Nachbardorf gefälligst zu stehlen , zu verstecken oder ins eigene Dorf zu bringen Dabei hat man auch nicht zimperlich vorzugehen, erst recht nicht gegen die Maibaumwachen. - In manchen Gegenden mussten die Beklauten dann Bierfässer als Lösegeld zur Auslösung ihres Maibaums abgeben. Der Spot zog sich weit über die Lande.

Kraxeln

Der Maibaum - ein langer, glatter Stamm. Viele Meter hoch. Das fordert junge Männer heraus. Und so erfand man in Niederbayern das Maibaumkraxeln. Die einzigen Hilfsmittel? Pech und Spucke. Das Pech schmiert man sich unter die Füße, dann wird in die Hände gespuckt. Und ab geht es nach oben! Wer am höchsten kommt, ist der Held. Natürlich wurden auch Wetten um diese mutigen Burschen abgeben.
*Abwandlung: Dies könnte als Erlös der Carima Kasse zu Gute kommen! Winken

Hier wird getanzt

Getanzt wird traditionell auf Dorfplätzen, Festwiesen, ums Feuer in der Nacht vom 30.April auf den 1. Mai. Am 1. Mai wird um den Maibaum getanzt.

Maibraut

Das schönste Mädchen zur Maikönigin ernannt. Das ist seit dem Mittelalter so. Doch es geht noch weiter. Nach der Krönung wird die frisch Gekürte versteigert. Meistbietend. Das Geld kommt dem Mädchen zugute – für ihre Aussteuer.
*Abwandlung: Die ersteigerten Taler könnten als Erlös der Carima Kasse zu Gute kommen! Winken

Noch ein Wort zum Farrenstall

Einem Mädchen oder Weib dem man Untreue nachsagt und sei es nur das sie ihre Gunst an zu viele
männliche Wesen verteilt wurde in dieser Nacht statt der ersehnten Birken eine Sägemehlspur zum Dorf -Farrenstall gelegt. Dies bedeutet eine große Schande für das betroffene Weib da es nun offenbar was die männliche (und auch weibleiche) Dorfgesellschaft von ihr hielt.

Als Farrenstall (in anderen Gegenden auch „Faselstall“) bezeichnet man im Raum von Baden-Württemberg ein Gebäude, in dem die gemeindeeigene Vatertierhaltung betrieben wurde. Dort hin brachten die Bauern ihre weiblichen Tiere zum decken lassen. Die Bezeichnung Farrenstall leitete sich von dem schwäbischen Wort „Farren“ ab, womit ein geschlechtsreifes männliches Hausrind bezeichnet wird.

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Bluemoon Sweetwater
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BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

Spät kommt es doch es kommt, das DANKESCHÖN Smilie Smilie für Deinen tollen Beitrag Mute!
Wir haben dieses Jahr ganz den Tanz um unseren schönen Maibaum vergessen Traurig schäm
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Grüssle Blue
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Jil Cuttita
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BeitragVerfasst am: 20.05.2014, 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

Da kann ich mich nur anschließen. Eine tolle Zusammenstellung, herzlichen Dank Mute.
Von einigen Bräuchen hatte ich schon mal gehört aber vieles war mir völlig unbekannt. Da kann ich nur sagen Hut ab und Danke.

@ Blue du hast völlig recht aber Gott sei dank ist ja noch Mai, wir können das ja ggf. für das kommende Wochenende ins Auge fassen ?
Was denkt Ihr darüber ?
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Erdmute
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BeitragVerfasst am: 27.10.2014, 22:06    Titel: Antworten mit Zitat

Zum aktuellen Anlass
verweise ich auf diese Seite:

Brauchtum und Regelwerke eines Turniers

Pfeil http://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/glossar/alphabet/t/turnier.html

Sollte man sich zuvor durchgelesen haben bevor man als Rittersmann dort zum Wettbewerb antritt
oder von einer Damen ein "Rießenschnupftuch" an nimmt
Winken
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Lara von Carima
"Ich wollte auch mal was sagen"



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BeitragVerfasst am: 27.10.2014, 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

sossso Verlegen Verlegen
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Bluemoon Sweetwater
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BeitragVerfasst am: 28.10.2014, 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Mute und Sharmila für den interessanten Link!
Vielleicht bekommt Lara ja einen jungen Ritter ab Winken
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